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TTIP-Demo am 17.09.2016

Mehr als 320.000 Menschen haben am heutigen Samstag bundesweit gegen CETA und TTIP demonstriert. Wenige Tage vor der EU-Handelsministerkonferenz am 23. September in Bratislava trugen die Bürgerinnen und Bürger ihren Widerstand gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit Kanada und den USA in sieben deutschen Städten auf die Straße. In Berlin demonstrierten 70.000 Menschen, in Hamburg waren es 65.000. in Köln 55.000, in Frankfurt am Main 50.000, in Leipzig 15.000, in Stuttgart 40.000 und in München 25.000. Die Erwartungen der Organisatoren wurden damit deutlich übertroffen.

TTIP-Demo Hannover 2016

"So viele Leute, diese Resonanz - das ist einfach der Hammer." Begeistert sitzt Peer Baxmann auf dem Anhänger seines Treckers. Zusammen mit rund 30 weiteren Traktoren hat er am Sonnabend in Hannover die Großdemonstration gegen das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP angeführt. Einen Tag vor dem Besuch von US-Präsident Barack Obama versammeln sich laut Veranstalter 90.000 TTIP-Gegner in der Stadt, die Polizei zählt 35.000.

TTIP-Demo Berlin am 10.10.2015

Massendemo gegen TTIP So viele kamen noch nie. Bis zu 100.000 Teilnehmer waren angemeldet, am Ende zählte selbst die Polizei deutlich mehr: In Berlin hat ein breites Bündnis gegen das Freihandelsabkommen TTIP demonstriert. Befürworter finden das "unerklärlich".

Freihandel willkommen! = Tschüss Demokratie?

Informationsabend zu den geplanten Freihandelsabkommen CETA (EU-Kanada) und TTIP (EU-USA)
17.04.2015 um 18.30 Uhr im Bürgerhaus Korbach
Referenten:
Dr. Stefan Beck, Universität Kassel
Andy Gheorghiu, Campaigner/Consultant, Korbach

TTIP Demo in Kassel im April 2015

Am Samstag zog ein bunter Zug von etwa 100 Menschen gegen Fracking und die geplanten Handelsabkommen TTIP, CETA und TISA durch Kassels Straßen. Mit einem Trecker, einer Sambagruppe, Sprechchören und Straßentheater riefen sie zum Protest gegen die Macht der Großkonzerne und der herrschenden Parteien auf, die unsere demokratischen Grundrechte unterlaufen.

TTIP-Demo in Kassel am 11. Oktober 2014

Am 11.10.2014 war internationaler Demo-Tag gegen TTIP, CETA und TISA; auch in Kassel auf dem Königsplatz ab 14 Uhr. Zusammen mit Attac, BUND, Linken, Verdi, Gewerkschaften, Umweltschutzgruppen und Frackingfreies Hessen.

 

Energiewende-Demo am 22. März 2014 in Kassel

In Kassel hatte die BI Frackingfreies Hessen zusammen mit Bürgerenergiegenossenschaften und nordhessischen Unternehmen zur Teilnahme aufgerufen. Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck fanden sich weitmehr als 3400 DemonstrantInnen ein, um ihre Unterstützung zum Ausbau dezentraler erneuerbarer Energien zum Ausdruck zu bringen und der Lobbyarbeit der Energiekonzerne eine Abfuhr zu erteilen.

Energiewende-Demo 10. Mai 2014 Berlin

Die Energiewende ist in Gefahr! Die Regierung will den Zubau der Erneuerbaren Energien mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen ausbremsen. Dies ist Klientelpolitik für klimaschädliche Kohlekraftwerke und die angeschlagenen Energiekonzerne. Zudem droht damit eine neue Debatte um längere AKW-Laufzeiten.

 

Leben mit der Energiewende 2 - Film-Vortrag am 21. Nov. 2014

Der Film wurde nicht im regulären Kinoprogramm vorgeführt, sondern in Einzelvorstellungen, welche vom Regisseur begleitet wurden. Nach Angaben von Farenski waren es 104 Vorführungen in 86 Städten bis Ende 2013. Ein symbolisches Eintrittsgeld war zu entrichten, es entsprach der gerundeten Erhöhung der EEG Umlage zu Jahresanfang (2014 also einem Eurocent). Im Anschluss der Vorführung wurde zu Diskussionsrunden eingeladen.

 

Fukushima-Mahnwache 2016

Ungefähr 170.000 Einwohner wurden aus den betroffenen Gebieten evakuiert, darunter etwa 20.000 auf freiwilliger Basis. Untersuchungen ergaben, dass unter den Umgesiedelten die psychischen Störungen um etwa den Faktor 5 höher lagen als im japanischen Durchschnitt. Unter evakuierten Senioren stieg die Mortalitätsrate in den ersten 3 Monaten nach dem Unfall um den Faktor 3 an und stagnierte schließlich beim 1,5-fachen des Wertes vor der Katastrophe.[3] Hunderttausende in landwirtschaftlichen Betrieben zurückgelassene Tiere verendeten.

 

Fukushima-Mahnwache 2015

Als Nuklearkatastrophe von Fukushima wird eine Reihe katastrophaler Unfälle und schwerer Störfälle im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi (Fukushima I) in Ōkuma und deren Auswirkungen bezeichnet.

 

Fukushima-Mahnwache 2014

Die Unfallserie begann am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) mit dem Tōhoku-Erdbeben und lief gleichzeitig in vier von sechs Reaktorblöcken ab. In Block 1, 2 und 3 kam es zur Kernschmelze. Große Mengen an radioaktivem Material – unter anderem etwa 15 EBq Xe-133, also etwas mehr als das Doppelte von Tschernobyl, und ca. 36 PBq Cs-137, also ca. 42 % der Cs-137 Emission von Tschernobyl – wurden freigesetzt und kontaminierten Luft, Böden, Wasser und Nahrungsmittel in der land- und meerseitigen Umgebung.

Kranke Kinder - Ursachenforschung jetzt

Der Kieler Toxikologe Dr. Hermann Kruse und sein Münchener Kollege Professor Heinz-Erich Wichmann gingen am Mittwoch mit Kreisausschuss und Fraktionschefs in Klausur. Entscheidende Frage: Wie lassen sich Hinweise auf verstärkte Atemwegserkrankungen bei Kindern in Waldeck-Frankenberg besser ergründen?

MVA-Rauchzeichen

Der Konzern "MVV Energie AG, Mannheim"

errichtete eine Müllverbrennungsanlage in der Stadt Korbach in Nordhessen mitten in einem Wasserschutzgebiet. Die Müllverbrennunganlage erzeugt Energie zur Dampferzeugung für die Fertigung von Gummireifen und technischen Schläuchen beim in direkter Nachbarschaft der Anlage liegenden Werk der Continental AG.

MVA-Demo mit HR-Fernsehen

Viele BürgerInnen der Kreisstadt fürchten eine Gefährdung ihrer Gesundheit durch Verunreinigungen der Luft und des Trinkwassers durch den Schadstoffausstoß der Müllverbrennungsanlage.